Beschwerde von Bayer (Schweiz) AG gegen die 10vor10-Berichterstattung zu Risiken und Nebenwirkungen von Antibabypillen
Stellungnahme der Bayer (Schweiz) AG zum UBI-Entscheid
Zürich, 19.02.2010 –Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat die Beschwerde von Bayer (Schweiz) AG gegen die Berichterstattung der Sendung 10vor10 zu Risiken und Nebenwirkungen von Antibabypillen vom Mai und Juni letzten Jahres abgewiesen.
Bayer (Schweiz) AG bedauert den Entscheid der UBI. Bayer (Schweiz) AG ist nach wie vor der Meinung, dass die Berichterstattung das Sachgerechtigkeitsgebot verletzt hat und wartet die schriftliche Entscheidbegründung der UBI ab, um sodann weitere rechtliche Schritte zu prüfen.
Bayer (Schweiz) AG ist der Ansicht, dass die Information der Bevölkerung zum Thema Risikofaktoren sowie Risiken und Nebenwirkungen von hormonellen Verhütungsmitteln (dazu gehören: Antibabypillen, Scheidenring, Verhütungspflaster, Verhütungsstäbchen und Hormonspirale) über möglichst viele mediale Kanäle sinnvoll ist und befürwortet ausdrücklich eine den Pillenanwenderinnen dienliche Information zu diesem Thema.
Die Bayer Schering Pharma, eine Division der Bayer (Schweiz) AG (www.bayerscheringpharma.ch) vertreibt mit rund 100 Mitarbeitenden die in der Schweiz zugelassenen rezeptpflichtigen Produkte und Dienstleistungen der Bayer Schering Pharma AG mit Sitz in Berlin. Bayer Schering Pharma ist ein weltweit führendes Spezialpharma-Unternehmen, dessen Forschung und Geschäftsaktivitäten sich auf folgende Bereiche konzentrieren: Diagnostische Bildgebung, Hämatologie/Kardiologie, Onkologie, Primary Care, Spezial-Therapeutika sowie Women’s Healthcare. Bayer Schering Pharma setzt auf Innovationen und will mit neuartigen Produkten in speziellen Märkten weltweit führend sein. So leistet Bayer Schering Pharma einen Beitrag zum medizinischen Fortschritt und will die Lebensqualität der Menschen verbessern.
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