Durchblutungsstörungen
Raucherbein: In schweren Fällen droht Amputation Ein häufiges Krankheitsbild der peripheren arteriellen Durchblutungsstörung (PAOD) ist das „Raucherbein". Hauptursache der Gefässverengung, die zu Durchblutungsstörungen in den Beinen führt, ist die Arteriosklerose. Besonders gefährdet sind Raucher. Sie bekommen dreimal häufiger Durchblutungsstörungen als Nichtraucher.
Eine PAOD kann im Unterschenkel, Oberschenkel oder im Becken auftreten. In einigen Fällen ist die Durchblutung so stark gestört, dass ein operativer Eingriff oder sogar die Amputation des Beins notwendig wird. Ilomedin kann dem vorbeugen, weil es die Gefässe erweitert und damit die Fliessfähigkeit des Bluts verbessert.
Weitere Vorteile des Medikaments: Es reduziert Schmerzen, die mit den Durchblutungsstörungen verbunden sind, und verbessert die Heilung von Geschwüren, die mangels arterieller Durchblutung auftreten können. Ilomedin wird als Infusion verabreicht und ermöglicht so eine individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmte Behandlung.
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